Kristallanalyse

Untersuchte Proben:
Wasserprobe: WELLAN 2000 ®, zweite Probe

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 2 Proben gezogen wurden, von denen hier 2 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde.

Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und ealciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

Herstellung des Kristallisates im Überblick:

1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination
3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.
4. Entstehung der typischen, den Proben zugehörigen Kristallbilder – Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.

Zusammenfassung:
Bildvergleich mit Neutralprobe:

Hagalis

 

 
   Probe: Wasserprobe:
   WELLAN 2000 ®, zweite Probe

In direktem Vergleich zeigt sich ein starker Unterschied zwischen der Neutralprobe und der hier untersuchten Probe mit WELLAN 2000 ®, zweite Probe. Die wesentlichen Vorteile zeigen sich vor allem in der Zunahme der Vitalität und der Ordnungsstruktur, die sich belebend auf den Verbraucher auswirkt. Es hat vermutlich eine Zunahme der chemischen Aktivität des Wassers stattgefunden, die noch in chemischen Analysen dokumentiert wird. In jedem Falle stellt sich eine qualitative Verbesserung gegenüber der Neutralprobe dar, die für den Verbraucher von Vorteil ist.

Um auf die medizinischen Wirkungen eingehen und um genauere Aussagen machen zu, können müßten allerdings weitere Studien im Zusammenhang mit Blutkristallanalysen betrieben werden. Dies ist im Rahmen dieser Studie leider nicht möglich.

Aftholderberg, den 13.03.O0
A. Schulz
(Untersuchungsleiter)

Auszug aus Gutachten Metum-Stic ®
Hagalis Assoziation
Kristallanalyse
Vergleichsstudie: Wasseraufbereitungssysteme

Auswertung

Untersuchte Proben:
Wasserprobe: Metum-Stic

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 2 Proben gezogen wurden, von denen hier 2 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde.

Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und ealciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

Herstellung des Kristallisates im Überblick:

1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrück- stand durch Veraschung und Calcination
3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.
4. Entstehung der typischen, den Proben zugehörigen Kristallbilder – Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.

Zusammenfassung:
Bildvergleich mit der Neutralprobe:

Hagalis

 

   Metum-Stic, 400 fach vergrößert | Neutral, 400 fach vergrößert

 

In direktem Vergleich zeigt sich ein deutlicher Qualitätsunterschied zwischen beiden Proben. Die mit dem Energiestab behandelte Probe zeigt starke Qualitätsvorsprünge gegenüber der Neutralprobe. Herausragend sind die 60¼ Winkelstrukturen in Form der sternförmigen Kristalle, welche eine deutliche Vitalisierung des Wassers nachweisen. Sowohl Stoffwechsel wie auch Herz-/Kreislaufsystem werden, durch das Wasser im Zusammenhang mit der Behandlung durch den Energiestab beim Verbraucher positiv angeregt. Dies war bei der Neutralprobe nicht der Fall und daher rechtfertigt sich die qualitativ bessere Beurteilung. Hinsichtlich der Ablagerungen von Mineralien bei technischen Geräten ist auch eine leichte Verbesserung zu verzeichnen.

Um auf die medizinischen Wirkungen einzugehen und um genauere Aussagen machen zu können, müßten allerdings weitere Studien in Zusammenhang mit Blutkristallanalysen betrieben werden. Dies ist im Rahmen dieser Studie leider nicht möglich.

Aftholderberg, den 13.03.00
A. Schulz (Untersuchungsleiter)
Institut für Hygiene und Umwelt (IHU)

Überprüfung der antimikrobiellen Wirkung des „Wellan“-Wasserbehandlungssystems

Graphische Darstellung der zeitabhängigen Änderung der Ps. aeruginosa-Konzentration bei den Versuchsansätzen im Kryostaten mit und ohne „Wellan“-Ring

Tabelle

rot: Versuchsansatz im Kryostat mit Wellan-Ring
blau: Versuchsansatz im Kryostat ohne Wellan-Ring
Untere Abbildung:
Bestimmung der Keimkonzentration an Escherichia coli Bei dem Versuchsansatz im Kryostaten mit „Wellan“-Ring

bakterien_linksbakterien_rechts

 

 

 
E. coli IHU – Sofortwert      E. coli IHU – 1 Stunde

Auszug aus Gutachten WELLAN® 2000 vom Institut Dr. phil. J.-Michael Kohfink
Augsburg, 20.10.1997

Auftrag von: Wagner Umwelttechnik
Objekt: Trinkwasser-Aufbereitungsgerät WELLAN® 2000
Grund: Qualitätsbestimmung von verschiedenen Wässern

Untersuchungsergebnis
„energieangereichertes Wasser“

Durch die Energieanreicherung und dem molekularaufgelösten Kalk hat sich der Qualitätswert mit dem WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler gegenüber dem unbehandelten Wasser verbessert. Das behandelte Wasser zeigt wieder „Leben“. Durch die Energieanreicherung bekommt das behandelte Wasser eine aufgeladene Rechtsdrehung (normales Leitungswasser ist linksdrehend). Im Wasser werden die durch Verschmutzungen, Gifte, Schwermetalle, Radioaktivitäten usw. unterdrückten Ur-Informationen zum Teil wieder aktiviert, d.h. das Wasser beginnt wieder zu leben.

Zur Messung wurde normales Trinkwasser aus der Hauswasserleitung entnommen. Der Messwert des Trinkwassers betrug 23 Impulse/sek. Nach dem direkten Durchfluß durch den WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler erhöhte sich der Wert auf 35 Impulse/sek. (+52%).

Die Radioaktiv-Messung mit verschiedenen Radioaktiv-Meßgeräten (Geiger-Müller-Zähler) ergab keine meßbaren Veränderungen, d.h. dem Wasser wird die natürliche Radioaktivität nicht entzogen.

Die elektrische Widerstandsmessung ergab ein reproduzierbares Ergebnis. Der Wert des unbehandelten Wassers lag bei 430 µS. Durch die Aktivierung mit dem WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler veränderte sich der Wert auf 380 µS (- 12%). Je niedriger der Siemens-Wert ist (µS), desto besser ist die Wasserqualität.

Die Wasserbehandlung mit dem WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler hat keinen Einfluß auf den pH-Wert.

Der WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler verändert den Kalk-Wert durch die molekulare Auflösung stark positiv.

Die radiästhetischen Messungen ergaben, dass das mit dem WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler behandelte Wasser von 5.960 Bovis-Einheiten auf 18.250 Bovis-Einheiten ansteigt. Dieser Anstieg (+200%) zeugt von einem sehr guten Wirkungsgrad.

Durch den WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler wird eine sehr gute Trinkwasser-Qualität geschaffen.

Die mit diesem Gutachten ermittelten Werte beziehen sich auf den WELLAN® 2000 Biosignal-Wasserbehandler von der Firma WELLAN® 2000 EUROPE GmbH.

Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt!

 

 

WELLAN 2000 ®

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